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Pressestimmen zu Tschechow

(gesammelt vom Diogenes-Verlag)

»Ich übernehme es, alle, die Cechov kritisieren, umzubringen – diese stumpfsinnigen, großmäuligen, schimmelbedeckten Kunstkenner. Um Cechov zu verstehen, muss man ganz einfach ein anständiger Mensch sein.« (Maxim Gorki)

»Dies Dichtertum hat es mir angetan. Seine Ironie gegen den Ruhm, sein Zweifel am Sinn und Wert seines Tuns, der Unglaube an seine Größe hat von stiller, bescheidener Größe so viel.« (Thomas Mann)

»Was wir sehen, in allen Geschichten Cechovs, ist ein Straucheln, doch ist es das Straucheln eines Menschen, der strauchelt, weil er zu den Sternen aufblickt.« (Vladimir Nabokov)

»Cechov, das ist für mich der größte Geist der ganzen Weltliteratur.« (Andrzej Szczypiorski)

»Das Cechovsche Wunder liegt in diesem Gemisch aus Lachen und Schamhaftigkeit, aus Ironie und Traurigkeit.« (Henri Troyat)

»Welche Schriftsteller mich beeinflusst haben? Cechov! Cechov! Cechov!« (Tennessee Williams)

»Er ist der subtilste Analytiker menschlicher Beziehungen. Wenn wir diese ›Geschichten über Fastnichts‹ lesen, weitet sich unser Horizont, und wir gewinnen einen erstaunlichen Sinn für die Freiheit.« (Virginia Woolf)

»Unterschwellige Tragik des Stoffes, leichtfüßige Komik der Figuren: Das eben hat Cechov geschafft.« (Rudolf Augstein, Der Spiegel, Hamburg)

»Literarische Schulen vergehen. Cechov bleibt.« (Lidija Tschukowskaja)


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